Persönliche Tetada-Erfahrungen:
Katzen Geschichte
Rosi, meine 17-jährige blinde Katze verweigerte das Essen und wog nur mehr 2,20 kg. Anhand des Bluttests stellte meine Tierärztin extrem überhöhte, unmessbare Bauchspeicheldrüsenwerte fest. Sie bekam Antibiotika, doch die Ärztin hatte wenig Hoffnung, dass die Katze überlebt.
Sofort startete ich mit intensiven Tetada Heilungen und reinigte 3x/Tag ihr Energiefeld. Das schien Rosi gut zu tun, da sie während der Heilungen immer zum Schnurren begann und sich ganz entspannt von einer Seite auf die andere legte - als ob sie mir zeigen wollte, wo sie Heilung brauchte.
Nach meiner Wahrnehmung war meine Katze zwar sehr schwach, hatte aber keine großen Schmerzen und wollte noch nicht ihr Leben aufgeben. 2 Tage danach - diesmal brachte die Katze mein Mann zur Tierärztin - wollte diese sie gleich dort behalten und einschläfern. "Man sollte das Tier nicht leiden lassen und sie müsste ja starke Unterleibsschmerzen haben"
Obwohl ich volles Vertrauen zu meiner Tierärztin habe und sie auf der medizinischen Ebene sehr kompetent ist, war meine Wahrnehmung auf der energetischen Ebene da aber ganz anders!
"Nein, nichts da, die Katze will noch leben, die ist eine Kämpferin", antwortete mein Partner und verlangte nochmals Antibiotika.
Am selben Tag besuchte ich meinen Tetada Kurs um wieder Heilenergie aufzubauen und bat anschließend meine Kollegen um ein persönliches Feedback und ihre Wahrnehmungen zu meiner Katze.
Mittels Aufstellungsarbeit stellten wir zusätzlich das IST-Bild=den gegenwärtigen Zustand dar und auch hier zeigte sich eindeutig, dass die Katze jetzt noch nicht gehen wolltel.
Einen großen Dank hier an meine Kollegen Elisabeth und Martin für ihren Einsatz!
Als ich an diesem Abend nach Hause kam, begann Rosi demonstrativ vor mir zu fressen und auch am morgen danach war sie bereits viel lebendiger und miaute mich entzückend an.
Ich machte mit den Heilungen weiter, denn diese Reaktion war der beste Beiweis, dass Tetada bei Rosi sehr gut ansprach. Wieder bei der Tierärztin zur Kontrolle, war diese sehr verblüfft und gleichzeitig neugierig, dass es Rosi besser geht, denn sie hatte bereits wieder 10 dag zugenommen.
Da sie alternativen Heilmethoden gegenüber sehr offen ist fragte sie mich: "Wie haben sie das genau gemacht? und "das habe ich mir gedacht, dass sie mit Heilarbeit unterstützt haben".
Derzeit ist Rosi bei guten Appetit, auf Medikamente eingestellt und nimmt langsam wieder zu.
Möge Rosi noch viele glückliche Katzenjahre bei mir genießen!
Hunde Geschichte
Mein Vater hat ein Fernsehsofa - so eines, wo man bequem den Fußteil ausfahren konnte um die Füße hochzulagern.
Der kleine Rauhaardackel meiner Eltern,"Beni", schlief am liebsten bei Herrchen, und so tat er es auch an jenem Samstagvormittag- aber diesmal im Freiraum des ausgeklappten Fußteiles.
Herrchen, nichts ahnend und nicht wissend, dass sein Hund darunter "versteckt" schlief, stand auf und klappte diesen Fußteil mit Schwung und Kraft zu. Der kleine Dackel wurde regelrecht eingequetscht und das noch im wohlverdienten Schlaf. Hund und Vater standen beide unter Schock - der Körper des Hundes zitterte und er war unfähig sich zu bewegen.
Beni konnte nicht stehen bzw. gehen und schon gar nicht auf die Hundetoilette/Gassi gehen. Meine Eltern waren total verzweifelt und teilten mir mit, dass Beni wahrscheinlich eingeschläfert werden muss.
Mit Tetada scannte ich das Tier und hatte folgende Wahrnehmung: Der Körper des Dackels stand so unter Schock, dass er sich deshalb nicht bewegen konnte. Brüche oder innere Verletzungen konnte ich im Energiefeld nicht feststellen. Ich teilte diese Information auch meinen Eltern mit und arbeitete mit der Angst und dem Schock bei dem Tier.
Nach der energetischen Heilarbeit bat ich meine Eltern, dass Tier einfach schlafen zu lassen, damit es sich erholen könnte. Drei Stunden später rief mich meine Mutter an und teilte mir mit, dass es Beni wieder besser ginge und er bereits "Gassi" war.
Nichts desto trotz suchten meine Eltern noch an diesem Nachmittag den Tierarzt auf und der stellte anhand von Abtastung und einer Urinprobe folgende Diagnose:
Keine inneren Verletzungen oder Brüche - das Tier steht unter Schock, und er gab ihm Bachblüten zur Beruhigung.
Beni ging es von Tag zu Tag besser - er brauchte noch etwas Zeit um das Vertrauen zu Herrchen wieder aufzubauen, aber Dackel haben ein großes Hundeherz!